Hochbärneck: Der Ötscher zum Greifen nahe!

Auf der Hochbärneckalm in der Naturparkgemeinde St. Anton an der Jeßnitz genießt man einen atemberaubenden Ötscherblick – und viele Schmankerl.

Almwirtschaft wie zu Urgroßvaters Zeiten anschaulich erleben: Das ermöglichen die Verantwortlichen der Hochbärneckalm (915 m) ihren Gästen. Mit Aussichtsturm, Sternwarte und einer Bürgermeisterin als Almführerin.

In nebelfreier Hochlage liegt über der Ortschaft St. Anton an der Jeßnitz das Almhaus Hochbärneck im gleichnamigem Weidegebiet. Jährlich finden Ende Juni ein Almfest, am 15. August ein Almkirtag und im Dezember eine Wintersonnenwende statt.

Während das Almhaus ganzjährig bewirtschaftet ist, lebt das Jungvieh von Mitte Mai bis Mitte September auf der Hochweide, betreut durch die Weidegenossenschaft Hochbärneck.

Neben der aus drei Almflächen bestehenden Weide gibt es einen Kräutergarten für Gartenliebhaber, einen Aussichtsturm für Rundumblickende, eine Sternwarte für Sternengucker und das Almhaus für Ausflugs- wie Nächtigungsgäste.

Unterwegs mit der zertifizierten Almführerin

Die nebelfreie Höhenlage der Alm lockt besonders im Herbst viele Besucher an. Bürgermeisterin Waltraud Stöckl, zertifizierte Almführerin, begleitet Gruppen auf Anfrage gerne durch das Weidegebiet und erklärt das Wetterverhalten, die Nähe zum majestätischen Großen Ötscher und natürlich Almvieh und Pflanzenwelt.

Zustieg: Zufahrt bis zum Almhaus Hochbärneck

Das Hochbärneck auf der Karte

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